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Samstag, 3. Juli 2010

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Es gibt nichts sparsameres als Schweizer.

Ein Schütze aus dem wilden Westen hätte auf Gessler sicher 50 mal mit einem Revolver geschossen,

Tell traf mit EINEM Pfeil aus seiner Armbrust!


;-))

Samstag, 5. Juni 2010

Die Seele

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Die Seele

(Definition: Herr Oter)

Damit alles Zusammengesetzte (die Atome, Neutronen, Elektronen usw. unseres Körpers), als solches überhaupt erkennbar ist, muss es sich vom Einfachen (dem Unteilbaren, Unausdehnbaren, Unauflösbaren), unterscheiden.
Es gibt also in unserem Körper wenigstens ein ETWAS, das einfach, also nicht zusammengesetzt ist - das unser gesamtes ICH in sich vereint.
Was hindert uns, dieses ETWAS Seele zu nennen?
Das Einfache hat keine Teile und ist darum, im Gegensatz zum Zusammengesetzten, nicht teilbar. Somit ist das Einfache auch nicht veränderbar. Was sich nicht verändern lässt, kann auch nicht zerstört werden.
Darum ist unsere Seele unsterblich!
Sie kann weder einen Anfang, noch ein Ende haben und dauert daher ebenso lange wie das Universum.

- Juni 2010




:-))

Dienstag, 20. April 2010






Wenn Du jemanden
ohne Lächeln siehst,

schenke ihm Deines!
alter Sinnspruch





:-))
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Brauchen gesalbte Hände
auch Handcreme?

fragt sich Herr Oter


:-)

Sonntag, 11. April 2010

Wird es Zeit?

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Wird es Zeit?


Wird es Zeit, den müden Leib abzustreifen
und
als Häufchen liegen zulassen?
Zu gehen, damit man Berge überwinden,
und dicke Mauern zu durchdringen vermag?
Los zulassen, um mit den Winden zu tanzen
und der Wärme endlich nah zu sein?
Den Wolken gleich, dem Himmel zu zustreben
um dann die ganze Sicht zu haben?
Kein Bedauern wird es geben, nur die Freude,
zurückzugehen, woher man gekommen ist.
Nichts geht verloren, werde für immer sein
und immer wieder, kehre ich zu Dir zurück.






:-)

Samstag, 10. April 2010





"Siehst du einen Riesen,
so achte auf den Stand der Sonne,
ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist!"

(Friedrich von Hardenbergs)




:-))




Das Leben besteht aus zwei Teilen:
Die Vergangenheit - Ein Traum!
Die Zukunft - Ein Wunsch!

(Schiller - Leben)


:-))

Samstag, 3. April 2010



Die zehn längsten Wörter des Duden:

(in Klammern steht die Anzahl der Buchstaben ohne Bindestriche)


1. Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung (36)
2. Donau-Dampfschifffahrtsgesellschaft (34)
3. Rhein-Main-Donau-Großschifffahrtsweg (33)
4. Arbeiterunfallversicherungsgesetz (33)
5. Bundesausbildungsförderungsgesetz (33)
6. Straßen-Verkehrs-Zulassungsordnung (32)
7. Behindertengleichstellungsgesetz (32)
8. Steuervergünstigungsabbaugesetz (31)
9. Nahrungsmittelunverträglichkeit (31)
10. Lebensversicherungsgesellschaft (31)

;-)

Kaffee, wortwörtlich





Kaffee

Der Cappuccino hat seinen Namen vom italienischen Wort für „Kapuze” (cappuccio), weil seine Farbe der Kutte der Kapuzinermönche ähnelt, und beim Latte macchiato, handelt es sich wortwörtlich um „gefleckte Milch” während es bei einer „Latte-Macchiato-Mama“ gemäss dem Duden-Szenensprache-Wörterbuch um eine modebewusste junge Mutter geht, die mit ihren Kindern stundenlang in Cafés rumhängt und Mode-Kaffee trinkt.

Übrigens, fragte er:
"Schmeckt dir der Kaffee?"
Es kam am die Antwort: "Nicht die Bohne!"



:-)

Freitag, 26. März 2010




Wortlos kehrt der Schreiber seine Worte zusammen.

Es fehlen die Sätze,
weil er die Zusammenhänge
noch immer nicht erkennen kann.


- März 2010




 

:-((

Montag, 22. März 2010



Den meistens fehlt die Zeit 

und nicht das Geld,
um ein Buch zu lesen!

findet Herr Oter

Darum sollte man sich um mehr Zeit,
statt um immer mehr Geld bemühen.




:-)

Donnerstag, 25. Februar 2010



Massstab des Lebens:

Je älter man ist,
umso länger der Schuhlöffel
,denkt Herr Oter

Mit 4 Jahren genügte der kleine Finger (3 cm)
inzwischen misst mein Schuhlöffel bequeme 60 cm

 

:-))

Donnerstag, 11. Februar 2010






Eisblumen am Fenster
Schneesterne zuhauf
Gerne hätte ich sie Dir geschenkt – zum Valentin.
Doch leider sind sie nicht von Dauer.



Eisblumenfenster 1
Eisblumenfenster
Autor: Christoph Waghubinger (Lewenstein
Lizens: CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Common






Die Zunge

ist der einzige, nur einseitig befestigte Muskel im menschlichen Körper.
Sie ist nur mit ihrer Wurzel am Zungenbein befestigt. Weil die Zunge nur an einem Ende befestigt ist, ist sie in der Lage, jene besonders präzisen Bewegungen zu vollführen, die zum Sprechen notwendig sind.


Mein Senf dazu:
Nun ist mir auch klar, warum ich oft (zu oft ?) mit lockere Zunge daherrede, ja - manchmal sogar ein "loses Mundwerk" führe.


:-))

Donnerstag, 28. Januar 2010



Interessante neuste
Arbeitskosten-Statistik:
Die Arbeitskosten
(durchschnittlichen Kosten pro Arbeitsstunde)
setzen sich zusammen aus:

Löhnen und Gehältern (83,4%),

Sozialbeiträgen d. Arbeitgeber (15,0%),
sonstige Kosten(1,6%)
(z.B. für berufliche Bildung u. Personalrekrutierung).

Das Niveau der Arbeitskosten variiert
je nach Wirtschaftszweig sehr stark:

Gastgewerbe (Fr. 34.50),
(tiefster Wert)
Handel (Fr. 49.-);
Baugewerbe (Fr. 49.35),

öffentliche Verwaltung (Fr. 66.90),
Unterrichtswesen (Fr. 69.30),
Banken/Kreditgewerbe (Fr. 87.95)
(höchster Wert)

Das heisst, dass die Arbeitskosten im Banken/Kreditgewerbeweit mehr als doppelt so hoch sindwie in der Gastronomie!

Entwicklung der Arbeitskosten:
Während sich die Rangliste der Wirtschaftszweige 2008 kaum verändert hat, vertiefte sich der Abstand zwischen den

geringsten Kosten (Gastgewerbe Fr. 34.50) und den
Höchsten (Banken/Kreditgewerbe Fr. 87.95) pro Arbeitsstunde zwischen 2006 und 2008 noch deutlich mehr. Der Grund dafür ist, dass die Löhne und Gehälter im Banken/Kreditgewerbe deutlicher anstiegen (+9,0%) als im Gastgewerbe (+3,9%).

Mein Senf dazu:

während das eine Dienstleistungs-Gewerbe
- viel Dienst (Arbeitszeiten, Hektik, ungeduldige Gäste) und
- viel Leistung (harte Arbeit bei anspruchsvollen Arbeitsbedingungen) erbringt und dabei wenig erwirbt,

erwerben die anderen auf jeden Fall viel Geld.



:-((


Sonntag, 24. Januar 2010




Google


Der Name der bekanntesten Suchmaschine ist von googol abgeleitet.
Das Wort googol bezeichnet die Zahl 10 hoch 100 (eine 1 mit 100 Nullen).
Erfunden hat das Wort googol 1938 der damals neunjährige Milton Sirotta. Bekannt wurde das Wort googol durch den Onkel von Milton Sirotta, den amerikanischen Mathematiker Edward Kasner.

Ein grosse Auswahl an weiteren interessanten Firmennamen findet man unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Firmennamen


:-)

Freitag, 15. Januar 2010

Freitag, 1. Januar 2010

Herr Stössel





 „Gueta Morga und es guets Neus.“
Herr Stössel schlurft dem Altersheim entlang.
„Ja, ebenfalls, und .....“
Aus einem fahlen, etwas aufgedunsenen Gesicht schaut mich ein listiges Äuglein an, das andere lässt sich nicht mehr öffnen.
– „eben, die Gesundheit ist halt wichtig.“
Seine Handschuhe klammern sich an den Rollator und die Ohren sind mit einer Zipfelkappe geschützt
„So ist es - je älter man wird, desto bewusster wird einem wie wichtig sie ist.“
„Ich habe nur einen Wunsch fürs neue Jahr gefasst - dass ich einfach jeden Tag selber aufstehen und ohne fremde Hilfe meine kleinen Runden ums Altersheim laufen kann. Das hat etwas mit Freiheit zu tun."
„Wird man bescheidener im Alter? Hat man weniger Wünsche oder werden sie kleiner?“
„Nein, im Gegenteil - denn Gesundheit ist das grösste Geschenk.“

Herr Stössel setzt wieder behutsam einen Fuss vor den anderen und meint noch:
„Ich muss weiter, meine Frau kommt heute zum Mittagessen und darauf freue ich mich. Ja, ja ein gutes Essen ist halt auch wichtig - und eine liebe Frau - und ab und zu einen Besuch - und eine gute Pflege - und ........."
Hat er mich nun verschmitzt angeblinzelt, oder blendet ihn die Sonne....


:-))